FAQ

  • Was bedeutet Selfstorage?
    Das Geschäftsmodell des Selfstorage kommt aus den USA und ist dort bereits seit den 60er Jahren aktiv und mittlerweile weit verbreitet. In Deutschland steht dieser Markt noch in den “Kinderschuhen”.
    Das Wort Selfstorage bedeutet im Deutschen Sprachgebrauch “Selbstlagerzentrum” bzw. “Mietlager”. Also: ein Lager, das man zeitlich, flexibel und individuell mieten kann.
  • Wer ist zugangsberechtigt für das Lager?
    Natürlich nur der Mieter selbst!
    Jeder Kunde bekommt von uns einen elektronischen Schlüssel (Transponder) ausgehändigt mit dem er das Lagerstockwerk betreten kann. In diesem Lagerstockwerk sind dann einzelne abschließbare Lagerräume vorhanden, zu denen nur der jeweilige Mieter, über ein mechanisches Schloss Zutritt hat.
  • Wie sieht es mit den Mietzeiten aus?
    Die Mindestmietzeit beträgt ein Monat (vier Wochen). Die Laufzeit kann im Vertrag zeitlich begrenzt werden oder unbefristet abgeschlossen werden.
  • Sind Ihre eingelagerten Sachen versichert?
    Privatkunden:
    Ja, falls Sie eine Hausratsversicherung haben, kostenlos!
    Gewerbekunden: Ja, falls Sie eine Sachversicherung besitzen, die eine Außenlagerung beinhaltet. Ansonsten muss dies dem Versicherer gemeldet werden, damit dieser eine erweiterte Außenversicherung miteinschließt. Die Aufwendungen für die Erweiterung sind hierfür sehr gering.
  • Wie sehen die Zutrittszeiten aus?
    Rund um die Uhr an 365 Tagen im Jahr!
  • Was kostet mich die Lagerdienstleistung?
    Wir sind in der Preisbildung sehr gerecht und halten uns unterhalb der deutschlandweiten Marktpreise, obwohl wir uns in einem Ballungsgebiet befinden.
    Wir unterbreiten Ihnen gerne ein individuelles und unverbindliches Angebot.
    Fragen Sie nach!
  • Welche Zahlungsmodalitäten gelten?

    • Bar
    • Paypal
    • Einzugsermächtigung
    • Rechnung (Überweisung)

Weitere Fragen beantworten wir gerne hier!

 

 

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